Staatliche Realschule Bad Kissingen

 

Glanzvolles Ende für die Realschulzeit

Der Regentenbau bildete am Donnerstagabend die glanzvolle Kulisse für die Verabschiedung von 143 erfolgreichen Absolventen der Staatlichen Realschule. Für rund 600 Gäste, darunter Eltern, Verwandte und Lehrkräfte, dürfte  dieser Abend zum unvergesslichen Erlebnis geworden sein. Es gab viele Komplimente für die mustergültige Organisationsarbeit, die der Elternbeirat mit seiner Vorsitzenden Ulrike Kiesel geleistet hatte. 

Für die musikalische Untermalung sorgten die Schulband und das Schulorchester unter der Leitung von Mathias Uebel und Stefan Ammersbach. Bad Kissingens stellvertretender Landrat Emil Müller gratulierte den Absolventen im Namen des Landkreises und des Kreistages zur bestanden Prüfung. Mit dem Realschulabschluss haben sie ein bedeutendes Etappenziel erreicht. Ihnen stünden jetzt alle Möglichkeiten offen. Müller wünschte alles Gute für die Zukunft, Glück und Zufriedenheit. 

 

Bernd Czelustek gratulierte im Namen der Stadt Bad Kissingen. Er erinnerte die Absolventen dass es auch im Nahbereich und im Landkreis viele erfolgsversprechende berufliche Perspektiven gebe. Für die Abschlussschüler, die ihren Platz im Leben suchten, gehe das Lernen weiter. Sie sollten Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten haben. 

Realschuldirektor Torsten Stein wies stolz darauf hin, dass alle 143 Zehntklässler ihre Abschulssprüfung bestanden haben. In seiner humorvollen Charakteristik eines typischen Zehntklässers nahm der "unbeschwerte Schüler" breiten Raum ein. Ein solcher Schüler sei ein freundlicher Zeitgenosse, der entspannt lächelnd grüße und beim Schulleiter nachfrage, wie es ihm so gehe. Der unbeschwerte Schüler habe vielfältige Interessen, die weitgehend ohne Bezug zum Unterricht seien. Getreu dem Motto "Die 4 ist die 1 des kleinen Mannes" sei der unbeschwerte Schüler gleichgültig bezüglich einer Benotung im genannten Spektrum. Den Erziehungsberechtigten muteten sie mit ihrer Gelassenheit und Ruhe viel zu - trotz aller Mahnungen im Hinblick auf die Anforderungen der Schule. 

 

Der Schulleiter gratulierte den Absolventen, den unbeschwerten wie auch den fleißigen, zum bestandenen Abschluss. Bei der Verteilung der Zeugnisse durch die Klassenleiter wurde die enge emotionale Verbindung zwischen ihnen und ihren Klassen sehr deutlich. DAs Abschiednehmen fiel beiden Seiten sichtlich schwer. 

In ihrem Rückblick gingen die Schülersprecherinnen Hannah K. und Celina K. auf zahlreiche prägende Erlebnisse der Realschulzeit ein. Neben der Freude war auch Wehmut erkennbar.

Die Jahrgangsbesten wurden mit Buchpreisen für ihre Leistunen ausgezeichnet. Mit einem Notendurchschnitt von 1,08 erzielten Selina Schaub und Maxima Karges die besten Leistungen. Rebecca Weber erreichte mit Platz 3 mit einem Schnitt von 1,17. Auf Platz 4 kamen Christopher Weber und Linus Voll - ihr Notendurchschnitt: 1,45. Dahinter folgten Lea Schiefer mit dem Schnitt 1,5, Raul Klement (1,58), Silas Kessler (1,64) sowie Lena Pfaab und Rosalie Bieber (1,67).

 

Für ihr Engagement als Schulsanitäter, als "offenes Ohr" un dals Schülersprrecher wurden hervorgeben: Lorena Beiersdörfer, Lara Höche, Alicia Kaminski, Maxima Karges, Hannah Mahlmeister, Fabio Pfennig, Henry Trasher, Jan Wehner, Felix Straub, Alyssa Balling, Selina Gotwich, Amy Przeliorz, Franziska Wittke, Florian Saam, Jason Walton, Simone Finger-Albert, Sina Gleichmann, Laura Ostermiller, Miriam Weigand, Lilly Back, Luca Dresbach, Takia Hassani-Mayer, Maximilian Heirler, Noel Samko, Diana Alakhveran, Elisa Losert, Liane Metz, Eva-Maria Seidl, Vanessa Schnellbach, Rebecca Weber, Francesca Grob, Hannah Kleinhenz und Celina Krämer. 

 

 

In Anlehnung an den entsprechenden Artikel in der Mainpost vom 23. Juli 2019 von A. Stollberger

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